Dienstag 7. Februar 2012
Das feministische Seminar der SJÖ

Inhalt:

Ausbildung

Mädchen und Schule

Wir verbringen mindestens neun Jahre unseres Lebens in der Schule. Zählen wir weitere Ausbildungen hinzu, besuchen viele die Schule sogar 12 oder 13 Jahre lang. Das heißt, die Schule ist ein sehr wesentlicher, wenn nicht der wichtigste Lebensbereich junger Menschen. Dementsprechend beeinflusst die Schule auch maßgeblich unser Sozialverhalten.

Mädchen und Lehre

Nachdem man als junger Mensch die Pflichtschule absolviert hat, stellt sich die Frage, was man danach machen soll. Es ist prinzipiell nicht leicht, in diesem Alter Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf das ganze Leben haben werden.

KOEDUKATION

Weibliche und männliche Schulausbildung

Als Maria Theresia Ende des 18. Jahrhunderts die Schulpflicht einführte, waren die Lehrpläne, nach denen Mädchen und Jungen erzogen werden sollten grundverschieden. Während Jungen aufwachsen sollten, um später die Welt zu erforschen, zu arbeiten und Geschichte zu machen, sollten Mädchen lernen, gute Hausfrauen und Mütter zu werden.

Lieber gleich berechtigt!

Frauen an der Uni

Mit den Bildungsreformen der 70er Jahre wurde der Grundstein für einen höheren Frauenanteil an Österreichs Universitäten gelegt. Der Frauenanteil unter den StudienanfängerInnen ist mittlerweile auf mehr als 58% angestiegen. Diese Tatsache kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen im Bildungsbereich noch immer starken Benachteiligungen gegenüberstehen.

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