Dienstag 7. Februar 2012

Inhalt:

Geschichte der Frauenbewegung

100 JAHRE FRAUENTAG

Happy Birthday, 8. März! Alles Gute, kämpferischer Frauentag!

Seit 100 Jahren ist der Frauenkampftag - 8. März - in Österreich nun schon ein Symbol für weltweiten Widerstand von Frauen, die tagtäglich aufs Neue für Menschenrechte, Anerkennung und Gleichstellung kämpfen müssen. Er ist damit gleichzeitig auch ein Symbol für ein System, in dem wenige viel besitzen, das auf Unterdrückung basiert - besonders auf der Unterdrückung von Frauen.

Fragen lesender Frauen


Wer baute das siebentorige Theben?
In den Büchern stehen die Namen von Königen.
Und wo sind die Königinnen?
Die Prophetinnen? Die Priesterinnen?
Wer hat sie vertrieben?

Der 8. März

Ein internationaler Kampftag der Frauen

Der 8. März war in diesem Jahr, so wie jeder 8. März seit ungefähr 90 Jahren, der internationale Frauentag. Dieser Tag wird von den verschiedensten feministischen Strömungen und Gruppen aus vielen Ländern der Erde zum Anlass genommen, um gemeinsam zu protestieren und mit Demonstrationen, Kundgebungen, politischen Aktionen und anderen Veranstaltungen auf die nach wie vor bestehenden grundlegenden Benachteiligungen aufmerksam zu machen, unter denen Frauen weltweit zu leiden haben.

Geschichte der Frauenbewegung

Lebensumstände und erreichte Ziele

Es ist anzunehmen, dass es seitdem Frauen unterdrückt werden (dieser Zeitpunkt wird von vielen mit der Sesshaftwerdung der Menschen und dem Entstehung von Privateigentum festgemacht) auch „Bewegung" dagegen gab. Nur war das lange keine Bewegung, wie man sich das heute vorstellt. Aber kann man überhaupt heute von "der Bewegung" sprechen?

Sozialismus und Feminismus - Das eine ist ohne das andere nicht denkbar

Interview mit Johanna Dohnal


Johanna Dohnal wurde am 14. Februar 1939 in Wien geboren. 1972 wurde sie Wiener Frauensekretärin. 1973 bis 1979 war sie Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin in Wien. 1974 wurde Johanna Dohnal in das Bundesfrauenkomitee gewählt. 1979 wurde sie unter Bundeskanzler Bruno Kreisky Staatssekretärin für Frauenangelegenheiten im BKA. 1987 wurde sie Bundesfrauenvorsitzende. Und von Dezember 1990 bis April 1995 war sie erste Frauenministerin Österreichs.

Geschichtsschreibung von „ganz unten“

Frauen in der Sozialistischen Jugend. Ein Versuch, Frauengeschichte sichtbar zu machen.

Geschichte und die Darstellung davon war lange den Herrschenden vorbehalten und bestand aus Auflistungen von Königen, großen Feldherren und Kriegen. Ein wesentlicher Anspruch der sozialistischen Bewegung war und ist es, Geschichte „von unten“ zu schreiben, das Leben der ArbeiterInnenklasse und deren Anteil an gesellschaftlichen Veränderungen, Bewegungen sichtbar zu machen.

Heim und Herd

Frauen im Faschismus


Das Frauenbild im Faschismus wurde nicht eigens entwickelt, sondern greift auf bestehende reaktionäre Tendenzen der patriarchalen Gesellschaften zurück.

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