Samstag 4. Februar 2012
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Inhalt:

Bundesländer
31.01.2012

Offener Brief an Finanzministerin Dr. Maria Fekter

Reichenbremse statt Schuldenbremse

Bundesministerium für Finanzen
Hintere Zollamtsstraße 2b
1030 Wien
z.Hd. Bundesministerin Maria Fekter


Betreff: Reichenbremse statt Schuldenbremse

OFFENER BRIEF AN BUNDESMINISTERIN FÜR FINANZEN, MARIA FEKTER

Sehr geehrte Frau Finanzministerin!

Die Verteilung des Vermögens in Österreich wird von Tag zu Tag ungerechter. Die Bevölkerung mit weniger Vermögen wird immer ärmer während sich die Super Reichen über Gewinnmaximierungen freuen können.

Die Fakten:
- 10 Prozent der ÖsterreicherInnen besitzen 2/3 des Gesamtvermögens!
- 1 Prozent der Bevölkerung besitzt so viel Vermögen wie die untersten 90 Prozent!
- Eine Kassiererin im Supermarkt muss prozentuell mehr Steuern zahlen als der Generaldirektor einer Bank!
- Der "Miniwarenkorb", der Wohnen, Heizen, Treibstoff sowie Lebensmittel in die Berechnung mit einbezieht wurde im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 Prozent teurer
- ...


30.01.2012

85 Jahre Schüsse von Schattendorf: Kein Fußbreit dem Faschismus!

SJ Brandstätter: "Jedem Wiederaufkeimen von Faschismus und Rechtsextremismus entschlossen entgegentreten!"

Eisenstadt, 25. Jänner 2012. - Heute vor 85 Jahren, also am 30. Jänner 1927 fielen die tödlichen Schüsse in der burgenländischen Gemeinde Schattendorf. Dem Angriff rechtsextremer Frontkämpfer mit zwei Todesopfern folgten zwei skandalöse Freisprüche und der Brand des Wiener Justizpalasts, begleitet von der Niederschlagung des Protests mit 89 toten Demonstranten. Die Sozialistische Jugend Burgenland fordert angesichts dieses traurigen Jubiläums, niemals auf die Gefahr von rechts zu vergessen, so SJ-Landesvorsitzender Kilian Brandstätter: "Wir müssen uns immer dieses Ereignisses erinnern, um davon zu lernen. Eine Eskalierung der Gewalt und einer Radikalisierung der Politik wie in der Zwischenkriegszeit dürfen wir nie wieder zulassen!"

tags: Presse | Faschismus
30.01.2012

Soziale Arbeit ist mehr wert!

Sozialistische Jugend erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich

Nachdem die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich aufgrund eines unbefriedigenden Angebots unterbrochen wurden, wird am 1. Februar in Wien, Linz, Klagenfurt und Graz demonstriert. Das Angebot der Lohn- und Gehaltserhöhung (zwischen 2,95 und 3,05 Prozent) liegt unter der Inflationsrate von 3,2 Prozent.



25.01.2012

Öffentliche Verkehrsmittel sind für Jugendliche nicht leistbar!

Es muss auch ermäßigte Tickets für junge Menschen geben die nicht in Ausbildung sind!

Weder ÖBB noch VVT bieten ein leistbares Angebot für Jugendliche die nicht in Ausbildung sind. Mobilität in Tirol wird leider nur auf der Straße groß geschrieben, Jugendliche die den Öffentlichen Verkehr nutzen wollen, beißen sich an den Preisen die Zähne aus!


19.01.2012

Bezirksgründung JUSOS Imst

JUSOS Tirol gehen in die Bezirke! Die Bezirksgruppe JUSOS Imst wurde am 18.Jänner gegründet.

Am Mittwochabend fand die Bezirksgründung der JUSOS Imst im Gasthof Sonnenhof statt. Fabio Lechner wurde mit 100% zum Neuen Vorsitzenden der Bezirksgruppe gewählt. Auch die übrigen stellvertretenden Vorsitzenden Manuel Matt und Raphael Krabichler wurden bestätigt.

tags: Jugendkultur
19.01.2012

SJ: In der Sozialdemokratie ist kein Platz für Lobbying, Bestechung und Selbstbereicherung!

SP – Nationalratsabgeordneter Kurt Gartlehner rücktrittsreif!

Es ist nicht das erste mal, dass auf NR-Abgeordnete Kurt Gartlehner wegen verschiedenen Lobbying-Tätigkeiten in den Medien aufmerksam gemacht wird. Nun ist klar, dass er insgesamt 60.000 Euro über die verschiedensten Kanäle des Lobbyisten Peter Hocheggers eingesackt hat, 3.000 Euro monatlich für Beratungstätigkeiten.


18.01.2012

Stellungnahme zu zensurierten Kulturprojekten bei TKI open

Empört über die Kulturlandesrätin ist auch Luca Tschiderer, Vorsitzender der Jungen Sozialistinnen und Sozialisten (kurz JUSOS Tirol).

"Eine solche Vorgangsweise, wie sie Frau Palfrader praktiziert, ist untragbar", so Tschiderer und fährt fort:" Sich einfach über eine Fachjury hinwegzusetzen und zwei Kunstprojekte abzulehnen, heißt nichts anderes als, dass sich Frau Palfrader gegen die künstlerische Meinungsfreiheit ausspricht."


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