Sonntag 21. März 2010
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Inhalt:

Faschismus
03.03.2008

Vom Patriotismus und dem Abwehrkampf gegen Hitler-Deutschland…

Der austrofaschistische Ständestaat wurde von den damaligen ProtagonistInnen der Christlich-Sozialen immer wieder als notwendige Maßnahme im Abwehrkampf gegen Nazi-Deutschland dargestellt. Auch heute ist diese Meinung in der Nachfolgeorganisation der Christlich-Sozialen, der ÖVP, weit verbreitet. Diese „Geschichtsauffassung“ konkurriert aber eher mit den Märchen der Gebrüder Grimm und hat mit einer wissenschaftlichen Geschichtsaufarbeitung wenig zu tun.

09.11.2005

Die Geschichte des Faschismus in Deutschland und Italien

Broschüre der SJÖ

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte, besonders den 30er und 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts, beschränkte sich in Österreich bis Mitte der 1980er vor allem auf die Rolle Österreichs als "erstes Opfer des Nationalsozialismus". Des NS-Terrors zu gedenken, hieß damit in erster Linie, sich nicht die eigenen, sondern deutsche Untaten in Erinnerung zu rufen.

09.11.2005

Nationalsozialismus nach 1945 in Österreich

Im Jahr 2005, dem großen Gedenkjahr wird in Österreich stolz zurückgeblickt; Wie heldenhaft der Staatsvertrag erkämpft wurde, wie meisterhaft diverse Krisen gemeistert wurden und, und, und. Die Bundesregierung nutzt diesen Anlass, um in Eigenlob zu baden. Wohin mensch auch schaut, Jubel, Trubel und Heiterkeit überall. Die kritischen Stimmen gehen unter.

09.11.2005

Faschismus in Österreich: Grüß Gott und Heil Hitler

Das nationalsozialistische Gespenst ist 1938 über ein in den Unruhen der Zwischenkriegszeit steckendes Österreich hereingebrochen und hat einen friedliebenden, souveränen Staat als sein erstes Opfer verschlungen...

09.11.2005

Macht-Ergreifung 1933?

Der Aufstieg zur Macht im Abstieg der NSDAP

Deutschland 1933. Es waren einmal politisch turbulenten Zeiten, als von rechts wie von links die allseits ungeliebte, junge Demokratie angegriffen wurde, als die wirtschaftliche Not allgegenwärtig war, als Konflikte auf der Straße ausgetragen wurden und als die desorientierten Massen verzweifelt nach einer neuen Hoffnung suchten. Da erkannte ein Mann seine Stunde und griff nach der Macht: Adolf Hitler.

09.11.2005

Blutige Februartage im Mühlviertel

Der im März 1944 vom Oberkommando der Deutschen Wehrmacht herausgegebene geheime Keitel-Erlass besagte, dass alle nicht-arbeitenden Kriegsgefangenen, Unteroffiziere und Offiziere, mit Ausnahme von Engländern und Amerikanern, die bei einem Fluchtversuch ertappt wurden, der so genannten „Aktion K“ zugeführt werden sollten.

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