Dienstag 7. Februar 2012
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Inhalt:

Globalisierung

ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Wer hilft wem?

"Aid, by its very definiton, is a manifestation of poverty"- Robb Caroline
Auf der Suche nach den Ursprüngen von institutionalisierten Entwicklungshilfeleistungen muss in der Geschichte ein bisschen zurückgegangen werden - die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kann als "Geburtsperiode" angesehen werden.

Our war on poverty?

Die Krise des Nordens wird zur Katastrophe des Südens. Für FPÖ und ÖVP ein Grund mehr, zuerst auf „uns“ zu schauen.

Der Außenpolitische Sprecher der FPÖ hinterfragt den Nutzen der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) und ortet „Einsparungspotenziale“. Außenminister Spindelegger, zuständig für die österreichische EZA, meint gar: „Wir müssen uns jetzt auf unsere Aufgabe zur Sicherung des Wirtschafts- und Arbeitsstandortes Österreich konzentrieren“ (Profil 19/2009).


Fuel vs. Food

Zur Kritik des gegenwärtigen Hunger-Diskurses

Völlig erschrocken stellt die Welt fest, dass es eine Hungerkrise gibt. Bevor wir der aktuellen Verschärfung der Nahrungsmittelsituation und ihren Ursachen auf den Grund gehen, sei hier erst einmal der Zynismus des Diskurses erwähnt.

Our revolution has only just begun

In September last year thousands of  monks took to the streets of Burma in protest against the military junta that has ruled over them and the people of Burma for decades. This was not the first time such protests have taken place, but through the power of technology, it was the first time that so many members of the international community sat up, listened, and watched.

FIGHT AIDS, NOT PEOPLE WITH AIDS!

www.fight-aids.org

Einige Überlegungen zu HIV/AIDS und der von der SJÖ geplanten wie umgesetzten aktuellen Kampagne der International Union of Socialist Youth (IUSY)

Eine andere Welt ist möglich

Die Zukunft der sozialen Bewegungen. Interview mit Ulli Gschwandtner


Privatisierung der Wasserversorgung in Bolivien

Im Jahr 2000 privatisiert die bolivianische Regierung ihr öffentliches Stadtwassersystem in Chochabamba. Die Privatisierung des Wassersystems war ein Punkt in einer ganzen Reihe von Auflagen der Weltbank, den öffentlichen Dienstleistungsbereich an ausländische private Investoren anzubieten, einschließlich der staatlichen Fluggesellschaften, Schienenverkehr und der Stromversorgung.

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