Dienstag 7. Februar 2012
flickr facebook
Link zu den Bundesländern Vorarlberg Burgenland Tirol Kärnten Niederösterreich Wien Oberösterreich Salzburg Steiermark

Inhalt:

Naher und Mittlerer Osten

ARABISCHER RAUM

Arabisches Frühlingserwachen?

Was im Winter 2010/11 als Demonstrationen einiger hundert meist junger Menschen in Tunesien begann, hat sich binnen Wochen zu einem regionalen Flächenbrand ausgeweitet. Die Revolten, Demonstrationen, Besetzungen zentraler Plätze wie dem Tahrir Platz in Ägypten haben sich zu Revolutionen ausgewachsen. Was kommt nach dem großen Umbruch?

Zerteilt, zerstückelt, auseinandergerissen

Nahostkonflikt

Die Vision einer Zweistaatenlösung in Israel/Palästina rückt in weite Ferne. Der Konflikt ist nach dem Angriff der Gaza-Hilfsflotte durch die israelische Armee erneut aufgeflackert. Seine Wurzeln reichen weit in die Vergangenheit zurück - bis hin zu den ersten Emigrationsströmen Hunderttausender europäischer Jüdinnen und Juden nach Palästina, als Palästina nach dem Zerfall des osmanischen Reiches 1917 unter britische Mandatsherrschaft (1920-1948) gestellt wurde.

Nach der Katastrophe um den Gaza-Hilfskonvoi:

Wie weiter im Nahostkonflikt?

Die Situation in Gaza ist seit langem eine tickende Zeitbombe. Seit dem letztjährigen Krieg ist der Gazastreifen komplett abgeriegelt, die Lebensbedingungen für die BewohnerInnen haben sich dramatisch verschlechtert. Das Projekt des Hilfskonvois („Gaza-Hilfsflotte") hat nicht zuletzt auf diese untragbaren Verhältnisse aufmerksam gemacht.

Iran - erneute Revolution, oder doch nur ein weiterer Schuss ins Leere?

„30 Jahre Folter, 30 Jahre Erniedrigung, 30 Jahre blinde Gehorsamkeit! Doch jetzt reicht's! 30 Jahre sind genug", dies sind die Worte der jungen Menschen im Iran. Aus Verzweiflung und blinder Wut gehen viele StudentInnen, ArbeiterInnen und PensionistInnen auf die Straßen Teherans um gegen die derzeitige islamische Regierung zu demonstrieren.

„Stoppt diese Scheiße“

Ein Artikel von Uri Avnery

EINE FRAU, eine Immigrantin aus Russland, wirft sich voller Verzweiflung vor ihr Haus, das von einer Rakete getroffen worden war. Sie schreit in gebrochenem Hebräisch: „Mein Sohn, mein Sohn!“ da sie glaubte, er sei tot.

Krieg ohne Anlass?

Erkenntnnisse zum Irakkrieg

Was für viele Linke weltweit von Anfang der Agitation an gegen den Irak klar war, wird nun auch vom renommierten Carnegie Endowment for International Peace bestätigt: Es gab keinen direkten Grund für den Irakkrieg und die vorgeblichen Kriegsgründe hätte auch auf einen anderen, als den militärischen Weg beseitigt werden können. Dies ist zumindest die Schlussfolgerung, die aus der aktuellen Studie (1) gezogen werden kann.

Schurkenstaat USA

Soll die EU Washington bombardieren?

Nach den Kriterien, die von den US-amerikanischen Regierungen aufgestellt werden, sind die USA der größte Schurkenstaat (Massenvernichtungswaffen, Bruch des Völkerrechts, Kriegsdrohung, Führen von Kriegen, Einschränken der Freiheitsrechte im Land).

zur ersten Seite  vorherige Seite     1 2     nächste Seite (n)  zur letzten Seite (l)
vorheriges Bild Bild Pause/Fortsetzen nächstes Bild
vorheriges Video Video Pause/Fortsetzen nächstes Video
IMPRESSUM © sozialistische jugend
http://www.sjoe.at/