Montag 20. Mai 2013
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Inhalt:

Militarisierung

Kony 2012

So schnell kann es gehen: 80 Millionen Klicks auf Youtube. Für ein 30-minütiges Video wahrscheinlich ein Rekord. Auf Facebook entkam man "Kony 2012" beinahe nicht mehr. Der Ruf nach einer "Video-Block"-Funktion wurde immer lauter. Warum die Kampagne einen schalen Beigeschmack verursacht.

Nein zum Krieg in Libyen

Gewalt verhindern, nicht vermehren!

Nachdem die Bevölkerung Ägyptens und Tunesiens bereits erste Ziele im Kampf für Freiheit und Demokratie erreichen konnte, wird in Libyen, Bahrain, Jemen, Algerien und Syrien noch mit dem Staatsapparat gerungen. Kaum ein Regime geht dabei so heftig gegen das eigene Volk vor, wie jenes des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi. Rechtfertigt das einen Kriegseinsatz der NATO?

Nein zum Tschad Einsatz!

Ja zur Neutralität und humanitärer Hilfe!

Die Ölförderung im Tschad begann 2002. Die nachgewiesenen Ölreserven werden mit 0,9 Mrd. Barrel angegeben. Damit belegt der Tschad die 42. Stelle der Erdölförderländer, ist also ein kleines Erdölland. Täglich werden 160.000 Barrel gefördert. Das Bruttoinlandsprodukt hat sich dank des Erdölexports verdreifacht (2002: 2 Mrd. Dollar, 2005: 5,5 Mrd. Dollar).

Supermachtprojekt EU

Die Hintergründe des EU-Einsatzes im Tschad

Kein Auslandseinsatz des österreichischen Bundesheeres in der Geschichte der 2. Republik ist wohl so umstritten wie die aktuelle Beteiligung Österreichs an der EU-Mission im Tschad. Pikantes Detail: Es ist ein Sozialdemokrat, der in seiner Funktion als Verteidigungsminister österreichisches Militär nach Afrika schickt. Aus humanitären Gründen, wie er beteuert...

Dem Krieg keinen Frieden!

Die aktuelle Anti-Militarisierungskampagne der Sozialistischen Jugend

Aufrüstung und Militarisierung stehen auf der Tagesordnung. Weltweit finden laufend Kriege statt. Dabei geht es vor allem darum, dass sich die Herrschenden im Kampf um Ressourcen und Absatzmärkte die Welt aufteilen und strategisch und wirtschaftlich wichtige Regionen unter ihre Kontrolle bringen wollen. So geht es im jüngsten Krieg gegen den Irak vorrangig um die Absicherung des Rohstoffes Öl und nicht um die Befreiung der IrakerInnen.

EU-Verfassung: Militarisierung vorprogrammiert

Eigentlich sollte mensch nach der Ablehnung der EU–Verfassung in den Niederlanden und in Frankreich meinen, der Versuch, vom Fischereirecht über fundamentale Menschenrechte alles in Verfassungsrang zu heben, sei gescheitert. Doch die Ratifizierung geht munter weiter.

Der Krieger, die Bekriegte?

Ein Einblick in die weibliche Seite des Krieges

Krieg ist männlich. Frieden weiblich. Wenige Begriffe sind derart geschlechtsspezifisch besetzt. Das Bild der “von Natur aus” friedliebenden Frau und des kriegerischen Mannes zieht sich als biologistischer Mythos durch die Geschichte.

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