Dienstag 7. Februar 2012
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Allgemein

Arbeitswelten

So ruft: Die Arbeit sie erhält, die Arbeit, sie bewegt die Welt!

In der Geschichte der Menschheit haben die letzten 200 Jahre wohl den raschesten und einschneidendsten Wandel von Wirtschaft und Arbeitswelt gebracht. Durch die industriellen Revolutionen konnte sich die Wirtschaftsleistung in einem bis dahin ungeahnten Tempo vervielfachen.

Fair statt Prekär!

Arbeitswelt

Ende der 1960er Jahre begann in Österreich der Wandlungsprozess von einer Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft. Die Ausweitung a-typischer Beschäftigung ist ein charakteristisches Merkmal dieses Wandels.

Geht´s den Jungen gut, geht´s uns allen gut

"Ignoranz" hätte als Wort des Jahres 2005 wohl besser gepasst als "Schweigekanzler". Denn als nichts anderes kann man die Jugendpolitik von Schüssel bezeichnen – pure Ignoranz. Laufend bestätigen wissenschaftliche Studien, wie es um die soziale Lage der österreichischen Jugendlichen bestellt ist – und: Schüssel unternimmt nichts.

Wenn Zeitbomben explodieren

Über Wochen hinweg haben die Unruhen in den Vororten französischer Großstädte die Medienwelt in Atem gehalten. Nacht für Nacht stieg die Zahl zerstörter Autos, öffentlicher Gebäude und Lagerhäuser. Nacht für Nacht stieg auch die Zahl der verhafteten Jugendlichen.

"Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut?"

Nicht nur in Österreich, sondern auch im Großteil Europas verordnen Regierungen und Wirtschaftslobbies vor allem ein Rezept gegen Arbeitslosigkeit: Eine Kostensenkung für die Unternehmen. Dann gehe es angeblich auch mit der Beschäftigung wieder aufwärts. Doch die Zahlen zeigen eher das Gegenteil.

Ungleichheit in der Verteilung wächst

Die letzten Jahre waren insbesondere von anhaltend hoher Arbeitslosigkeit, steigendem Druck am Arbeitsmarkt und einem zunehmenden Verteilungskampf geprägt. Die Verteilung des gesamtgesellschaftlichen Reichtums in Österreich wurde (und wird) dabei immer ungerechter.

Warum keine Wertschöpfungsabgabe?

Lohnnebenkosten müssen nicht die alleinige Basis für den Beitrag Arbeitgeber zur sozialen Sicherheit bilden. Hier werden die Vorteile einer Wertschöpfungsabgabe zur Diskussion gestellt.

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