Montag 20. Mai 2013
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Gemeinderätin Sophia Reisecker und JUSOS Tirol: Klarer Auftrag, klare Ziele – her mit einer starken SPÖ!

Die Sozialdemokratie hat die Wahl grandios verloren, jetzt heißt es mit klaren Worten eine klare Linie zu führen: "Die Sozialdemokratie hat eine große Verantwortung für diese Stadt. Wir sind jenen verpflichtet, die es sich nicht einfach richten können und diese haben uns nicht gewählt. Jetzt müssen wir die Alternative zur konservativen, bürgerlichen Mehrheit darstellen und mit aller Vehemenz sozialdemokratische Programme in den Gemeinderat bringen." So Sophia Reisecker, Gemeinderätin und Nr. 3 auf der Liste der SPÖ.



"Der Wähler_innenauftrag ist eindeutig: ab in die Opposition! Nach dem Verlust von einem Viertel der Stimmen kann es für die Innsbrucker Sozialdemokratie nur heißen, endlich wieder eine klare Position zu beziehen. Eine starke sozialdemokratische Oppositionsarbeit ist nach dieser Wahl gefragter, als eine seichte semi-sozialdemokratische Regierungsarbeit." So Luca Tschiderer, Vorsitzender der Jungen Sozialistinnen und Sozialisten Tirol. "Eine rechts-konservative Regierung, gestützt durch die SPÖ, war und kann nie der Auftrag sein, den eine SPÖ von ihren Wähler_innen bekommt. Wir sind nicht die Königsmacher_innen von Platzgummer/Platter/Gruber und haben dies auch nicht not." So Tschiderer weiter.


"Es wäre den arbeitenden Menschen mehr gedient, wenn die SPÖ sich einer personellen, strukturellen und inhaltlichen Gesundung in Opposition stellen würde, damit man alsbald wieder für die Rechte der arbeitenden Menschen in Innsbruck da ist." schließen Reisecker und Tschiderer unisono.

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