Montag 21. Mai 2012
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Inhalt:

Weitere Themen

Eine Partei – viele Programme

In ihrer 125-jährigen Geschichte hat sich die österreichische Sozialdemokratie stark gewandelt – ein Wandel, der sich auch in ihren Programmen niederschlägt.

Warum Sozialismus?

von Albert Einstein

Das folgende Essay ,,Why Socialism" gehört sicherlich zu den unbekanntesten Arbeiten Albert Einsteins. Die Tatsache, dass sich Einstein einen Großteil seines Lebens als Sozialist verstand und gegen Faschismus und Krieg engagierte wird von den bürgerlichen Medien gerne verschwiegen. ,,Why Socialism" wurde erstmals 1949 in der ersten Ausgabe der Zeitschrift "Monthly Review" veröffentlicht. Der Text wurde redaktionell überarbeitet.

Zukunft braucht Herkunft

150 Jahre kommunistisches Manifest

Manche/r wird vielleicht denken, ein Schriftstück mit dem Namen "Manifest der Kommunistischen Partei" wäre für uns SozialistInnen bedeutungslos. Zur Namensgebung sei jedoch gesagt, dass das Manifest vor der Spaltung unserer Bewegung in sozialdemokratische und kommunistische Parteien geschrieben wurde. Marx und Engels verwendeten für sich sowohl die Bezeichnung Kommunisten als auch Sozialisten. Das Kommunistische Manifest ist heute so aktuell wie damals.

JUSOS Global

Der Sozialismus wird international sein oder gar nicht

"Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterte Kommunikation alle, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation. Die wohlfeilen Preise ihrer Waren sind die schwere Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schießt, mit der sie den hartnäckigsten Fremdenhaß der Barbaren zur Kapitulation zwingt. Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen; sie zwingt sie, die sogenannte Zivilisation bei sich selbst einzuführen, d.h. Bourgeois zu werden. Mit einem Wort, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde."

Deshalb sind wir FeministInnen!

Weil Frauenarbeit nie aufhört, und unterbezahlt oder unbezahlt, langweilig oder monoton ist...

Die Frau in der Gesellschaft

"Wir kommen nicht als Frau zur Welt, wir werden dazu gemacht." 
(nach Simone de Beauvoir)

Friedenspolitik statt Militarisierung:


WARUM KRIEG?

Ist die Grundsatzfrage die sich hier gleich zu Beginn stellt:
Offensichtlich ist, dass es den Mächtigen nie um das Wohl der Menschen geht, sondern vielmehr ist es ein Kampf um die Ressourcen und Absatzmärkte auf dieser Welt. Die wirtschaftlich relevanten und strategischen Regionen sollen unter Kontrolle gebracht werden.

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